Konfliktmanagement - Umgang mit Bedürfnissen
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Nicht abschalten können. Gedanken, die kreisen. Ein Körper, der auf Anspannung steht, obwohl gerade nichts läuft. Das ist kein Charakterfehler und keine Schwäche. Es ist ein Nervensystem, das verlernt hat, in den Erholungsmodus zu wechseln.
Genau das trainierst du im Autogenen Training: die Fähigkeit, dich selbst zu regulieren. In wenigen Minuten, ohne Hilfsmittel, überall. Vor der Prüfung, im Wettkampf, in der Nacht vor dem wichtigen Termin oder einfach am Ende eines vollen Tages.
Ich arbeite seit über zwölf Jahren mit Autogenem Training: zuerst in Spezialeinsätzen bei der Polizei und im Leistungssport, heute mit Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen. Ich weiss, dass es funktioniert, weil ich es selbst nutze.
Die validierte Methode heisst Autogenes Training. Was du lernst, ist abschalten, schlafen und ruhig bleiben, wenn es zählt.
Autogenes Training wird von den meisten Zusatzversicherungen unterstützt.
Kläre vorab deine Deckung.
Kennst du das?
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Du bist müde, aber sobald du liegst, ist der Kopf wach.
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Du funktionierst den ganzen Tag, aber richtig erholen kannst du dich nicht mehr.
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Vor Prüfungen oder Wettkämpfen ist dein Kopf lauter als nötig.
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Zwischen Schule, Ausbildung, Sport und Erwartungen bleibt keine Luft.
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In den Momenten, in denen es zählt, bist du angespannt statt präsent.
Autogenes Training setzt genau hier an. Nicht mit Tipps, sondern mit einer Technik, die du lernst und behältst.


Was ist Autogenes Training
Autogenes Training ist eine der am besten untersuchten Entspannungs- und Regulationstechniken. Über gezielte Körperwahrnehmung und formelhafte Selbstinstruktion lernst du, deinen Zustand willentlich zu verändern: von Anspannung zu Ruhe, von Gedankenkreisen zu Präsenz.
Die Wirkung ist wissenschaftlich belegt und von den Krankenkassen anerkannt. Und sie hat einen einfachen Kern: Wer die eigene Aufmerksamkeit steuern kann, kann den eigenen Zustand steuern. Diese Fähigkeit zählt zu den wirksamsten mentalen Fähigkeiten überhaupt, im Alltag genauso wie im Sport.
Autogenes Training ist erlernbar wie eine Sportart: ohne Vorkenntnisse, ohne spirituellen Überbau, ohne App. Was du einmal beherrschst, gehört dir. Im Zug, im Büro, in der Garderobe, im Bett.
Für wen Autogenes Training gemacht ist
Athletinnen und Athleten
Die Grundlage legst du in der Vorbereitung, abrufen musst du sie im Wettkampf.
Autogenes Training trainiert die Fähigkeit, unter Druck ruhig und präsent zu bleiben, und unterstützt die Regeneration zwischen den Belastungen.
Menschen in einem fordernden Alltag
Beruf, Familie, Verantwortung: Du bist ständig auf Empfang und kommst kaum noch runter. Mit Autogenem Training baust du eine verlässliche Fähigkeit auf, aktiv zu erholen, besser zu schlafen und im richtigen Moment einen klaren Kopf zu haben.
Jugendliche unter Druck
Schule, Ausbildung, Sport, Erwartungen: Viele Jugendliche stehen früh unter Dauerdruck. Autogenes Training gibt ihnen ein Werkzeug, das sie selbstständig anwenden können: vor Prüfungen, vor Wettkämpfen, beim Einschlafen. Eltern werden
auf Wunsch beim Ersttermin einbezogen.
So läuft es ab
1. Ersttermin, 90 Minuten
Wir klären dein Anliegen und deine Situation, legen die Ziele und die Termine fest und starten direkt mit den ersten Übungen. Du gehst mit etwas Konkretem nach Hause.
2. Fünf weitere Einheiten à 60 Minuten
Aufeinander aufbauend lernst du die Technik Schritt für Schritt, angepasst an deine Situation.
3. Deine tägliche Praxis
Zwischen den Terminen übst du selbstständig, 10 bis 15 Minuten pro Tag. Die Regelmässigkeit macht den Unterschied, nicht die Dauer.
Du kannst den Ersttermin direkt online buchen. Hast du vorher Fragen, buchst du stattdessen einen kostenlosen Telefontermin.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Der beste Zeitpunkt, Autogenes Training zu lernen, ist eine ruhige Phase: Du baust die Fähigkeit auf, bevor du sie dringend brauchst. So, wie du die Grundlage in der Off-Saison legst und nicht am Wettkampftag.
Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt. Auch wer mitten in einer belasteten Phase startet, profitiert. Es braucht am Anfang nur etwas mehr Geduld, und genau dafür bist du in der Begleitung nicht allein.

Einzelbegleitung Autogenes Training
6 Termine: Ersttermin 90 Minuten plus 5 Einheiten à 60 Minuten
CHF 942.50 (Stundenansatz CHF 145)
Autogenes Training ist krankenkassenanerkannt: Die meisten Zusatzversicherungen beteiligen sich an den Kosten. Kläre deine Deckung vorab mit deiner Kasse, Grundlage ist meine EMR-Zertifizierung.
Der Ersttermin ist dein Einstieg. Merkst du danach, dass es nicht passt, brichst du ab und bezahlst nur, was stattgefunden hat. Meine Empfehlung ist trotzdem klar: Buche das ganze Paket und zieh es durch. Gerade in anspruchsvollen Phasen hilft die Verbindlichkeit, dranzubleiben. Und Dranbleiben ist beim Autogenen Training der halbe Erfolg.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was unterscheidet Autogenes Training von Meditation oder Yoga?
Autogenes Training ist strukturierter und zielorientierter als die meisten Meditationsformen. Du lernst eine konkrete Technik mit klaren Schritten. Kein spiritueller Überbau, keine besondere Haltung, keine App nötig. Es funktioniert überall: im Zug, im Büro, vor der Prüfung, vor dem Start.
Kann ich das nicht aus einem Buch oder einer App lernen?
Autogenes Training aus einem Buch zu lernen ist wie Schwimmen aus einem Buch zu
lernen. Die Technik braucht Begleitung, Korrektur und Feedback, besonders am Anfang.
Ich begleite dich durch den Lernprozess und passe die Übungen an deine Situation an.
Ich bin skeptisch. Funktioniert das wirklich?
Gesunde Skepsis ist gut. Autogenes Training ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht und krankenkassenanerkannt, das sind keine Zufälle. Ich habe die Technik selbst zwölf Jahre in einer Spezialeinheit eingesetzt, in Situationen mit echtem Druck. Probiere es aus. Wer konsequent übt, merkt den Unterschied.
Wie schnell spüre ich etwas?
Die ersten Effekte wie ruhigeres Einschlafen und schnelleres Entspannen zeigen sich meist nach zwei bis drei Wochen regelmässiger Praxis. Die tieferen Wirkungen auf Fokus und Stressregulation kommen mit der Zeit. Wie beim Ausdauertraining: Der Effekt kommt nicht sofort, aber er kommt.
Wie oft muss ich üben?
Zu Beginn täglich, kurz. 10 bis 15 Minuten reichen, am besten morgens oder abends. Die Regelmässigkeit ist entscheidender als die Dauer.
Ist Autogenes Training auch für Jugendliche geeignet?
Ja, sehr. Jugendliche lernen die Technik oft schneller als Erwachsene und können sie direkt anwenden: vor Prüfungen, im Sport, beim Einschlafen. Beim Ersttermin klären wir gemeinsam, was ansteht. Eltern werden auf Wunsch einbezogen.
Muss ich das ganze Paket buchen?
Du startest mit dem Ersttermin und entscheidest danach in Ruhe. Wer weitermacht, bucht die restlichen fünf Einheiten als Paket. Abbrechen ist jederzeit möglich, bezahlt wird nur, was stattgefunden hat.
Zahlt meine Krankenkasse?
Die meisten Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten ganz oder teilweise. Kläre das vorab direkt mit deiner Kasse. Meine EMR-Zertifizierung ist die Grundlage für die Kostenübernahme.

